Flugmodus (deaktivieren von WLAN und GMS/ UMTS Anbindung) ist manchmal nötig. Also wird über Einstellungen dieser Modus angeschaltet. Allerdings gibt es wohl (zumindest auf meinem) iPhone 2G mit FW 2.2 ein Bug. Nach der Deaktivierung des Flugmodus schaltet sich GSM wieder an. Bei WLAN herrscht allerdings weiterhin Stille und der WiFi-Status bleibt deaktiviert. Das muss über Einstellungen -> Wi-Fi händisch aktiviert werden.
Andere Benutzer scheinen auch betroffen zu sein. Leider kann ich noch keinen Zusammenhang erkennen. Andere mit FW 2.2 und 2G oder auch 3G haben es nicht, ein paar (wie man auch hier lesen kann) jedoch schon. Wir werden wohl weiter abwarten müssen. Vll. fällt Apple ja doch noch ein, wie man das lösen kann….
Archive for January, 2009
iPhone Flugmodus-Bug
Saturday, January 3rd, 2009alles neu…
Saturday, January 3rd, 2009Mal wieder nötig, da ein paar Pakete aktualisiert wurden: Der Server muss mal wieder leiden. Seit einigen Stunden ist mein Server nun schon dabei, immer wieder unterbrochen von Rückfragen zu Konfigurationsoptionen, die Pakete zu aktualieren und kompiliert vor sich hin…. Kann sich nur noch um Stunden handeln…..
Update: 04.01.2008
Die Kiste hat es endlich geschafft. Unterbrochen von einigen Abfragen sind nun wieder alle Pakete auf dem neuesten Stand. Vll. sollte man das in die crontab einfügen, damit es nicht immer ewig dauert……
sinnvoller Spielkram ;-)
Thursday, January 1st, 2009Eine kleine Sammlung für ein “Media”Center in schick und leise:
– Apple MacMini mit 2GB RAM
– Elgato DVB-T USB Stick. Möglichst die Diversity Ausführung
– EyeTV 2 bzw. 3. Fernsehen, aufnehmen, timeshift usw.
– externe (große) Platte in Firewire Gehäuse
– Funktastatur/ -maus Kombination
Mikrofilm ist sicher…
Thursday, January 1st, 2009… oder wie man sich in der Weihnachtszeit möglichst lächerlich macht.
Datenskandal hin oder her. Ein Stollen soll Schuld daran sein, dass ein Paket einer Bank aus Berlin beim Transport zu einem externen Dienstleister nicht den richtigen Weg zum Dienstleister genommen hat sondern fälschlicherweise bei einer Zeitung gelandet ist.
Wir überlegen:
– Die Bank geht den “hochsicheren” Weg, Kreditkartendaten auf dem Medium Mikrofilm zu speichern. Soweit kann man sagen, dass dieses noch korrekt ist, solange diese Filme im hochgesicherten Bereich einer Bank verbleiben.
- Die Kreditkartendaten werden über einen Paketversender zwischen Bank und Dienstleister transportiert.
- Der externe Dienstleister bearbeitet die Filme.
Jetzt wird man natürlich denken, dass dieses Vorgehen richtig ist. Selbst die Bank behauptet auf ihrer Webseite in einer FAQ, dass Mirkofilm sicher ist. Und nur mit speziellen Geräten gelesen werden kann. Und natürlich, dass alles gaaaanz sicher ist. Hallo??? Mirkofilm ist nicht sicher. Ein “spezielles” Gerät erhält man bei einem bekannten Auktionshaus für bummelige 50 Euro. Alternativ eine gute Lupe (mind. 8fache Vergrößerung) oder halt Diascanner. Dann hat man den ganzen Daten-Klumpen digital und kann damit weiterarbeiten.
Es ist sehr erschreckend, dass die Bank wohl tatsächlich glaubt, was sie schreibt. Dann beschäftigt diese auch noch einen sehr kreativen Menschen in der Vorweihnachtszeit mit der kreativen Erstellung einer Begründung für ein Versagen auf der ganzen Linie. Natürlich ist alles nicht schlimm, es wurde ja nur der Stollen gestohlen und die Daten an eine Zeitung geliefert. Merken die noch was? Ein Paketversender ist nicht der Transporteur, den man wählen sollte, sensible Daten zu transportieren. Wem ist nicht schon einmal ein Paket abhanden gekommen, was liest man nicht alles über verlorene Briefe, Pakete und geräuberte Inhalte.
Man kann nur hoffen, dass dieses (veröffentliche) Datendesaster zu einem Umdenken führt. Auch andere Banken werden solchen Umgang mit sensiblen Daten ausüben. Desaströs. Es bleibt zu hoffen, dass ein Umdenken stattfindet und hier umgehend eine sichere Verarbeitung eingeführt wird.
Zumal sich die Banken in den letzten Wochen und Monaten nicht wirklich mit positiven Meldungen gerühmt haben…