Ein Wochenende im September. Zwei Wochen vor der Bundestagswahl 2009. Friedliche Demonstranten gehen in Berlin auf die Straße und demonstrieren unter dem Motto “Freiheit statt Angst” gegen die Überwachung, Vorratsdatenspeicherung, Bespitzelung, “Internetzugangserschwerungsgesezt” und die Beschneidung der Grundrechte.
Soweit, so gut. Leider kommt es hierbei zu massiver und unverhältnismäßier Aggression der dort eingesetzten Polizeihundertschaft. Ein (gerne auch massives) Einschreiten der Polizei ist sicher gerechtfertigt, wenn (wie am Wochenende in Hamburg beim “Schanzenfest” passiert) Gefahr für Leib, Leben oder die allgemeine Sicherheit besteht. Aber einen Radfahrer gewaltvoll vom Fahrrad ziehen und “festnehmen”? Nur, weil der seine Rechte wahr nehmen wollte?
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