Vodafone Easybox 802 vs. FritzBox 7270 – ein kurzer Vergleich

Grundsätzlich bin ich mit meiner AVM FritzBox 7270 zufrieden. Ich habe diese etwas erweitert und kann meine FritzBox als OpenVPN Client an einem OpenVPN Server anmelden. Zusätzlich bietet die FritzBox (FB) noch ein paar gute Anruffilter an, die bekannte Callcenternummern oder unbekannte Anrufer ins Nirvana schickt. Alles ganz toll.
Trotzdem habe ich mir nun in den Kopf gesetzt, einmal andere Produkte auf dem Markt zu betrachten und mir die Easybox 802 näher angesehen. Warum? Die EasyBox kostet auf dem freien Markt nur einen Bruchteil einer FritzBox. Da Vodafone diese Boxen den Anschlüssen beilegt wechseln diese häufig für eine Hand voll Euros den Besitzer.
Man muss ja auch mal über den Tellerrand schauen… 😉

Der Funktionsumfang ist, grob betrachtet, sehr ähnlich bis identisch zur FritzBox. Beides sind DSL-WLAN Router mit eingebauter Telefonanlagenfunktionalität. Einige der Funktionen sind:

  • direkter Anschluss an analoge oder ISDN Anschlüsse durch eingebauten DSL Splitter
  • Anschluss von analogen Telefonen über TAE
  • interner ISDN S0 Mehrgeräteanschluss über RJ45 oder Klemmleiste
  • WLAN nach 802.11b/g/n mit WPS, WPA2 und dem unsicheren WEP
  • Anschluss von USB Speicher, Drucker oder UMTS Stickt
  • WLAN über einen Schalter ausschaltbar
  • 4 LAN Ports für den Anschluss ans lokale Netzwerk
  • SIP Telefonie für verschiedene VoIP Provider
  • Telefonanlagenfunktion

In den Grundzügen sind die FritzBox 7270 und EasyBox 802 vergleichbar. Keine der beiden watet mit speziellen Hardware-Merkmalen (ausgenommen die DECT Funktion in der FritzBox) auf. Ich glaube daher, dass man den Vergleich wagen kann. AVM ist sicherlich der bekanntere Hersteller als Astoria Networks (Hardwarelieferant der EasyBox 802).


Was fällt bei der EasyBox 802 positiv auf?

Die EasyBox (EB) bietet einige Funktionen an, die die FritzBox nicht hat. Ob man diese nun braucht oder nicht, sei dahingestellt. Ich betrachte es erstmal als interessant, was man anders/ mehr mit der EB als der FB machen kann.

  • Remote-Management auf eine feste IP Adresse einstellbar: Ideal, wenn man von einer festen, externen IP Adresse auf die Box zugreifen und Konfigurationsänderungen machen möchte.
  • Filterregeln: Bestimmte Dienste (HTTP, Mail, FTP, NetMeeting usw. oder auch eigene Definition) können explizit erlaubt oder verboten werden. Hierzu können Zeitpläne erstellt und bestimmten Clients zugeordnet werden. Damit kann z.B. allen Clients das Surfen zu bestimmten Uhrzeiten erlaubt oder verboten werden.
  • URL Blacklisting: Interessant, um z.B. den Zugang für seine Kinder ein wenig zu filtern. Bestimmten Rechnern kann eine Filterregel zugeordnet werden. Innerhalb dieser Filterregel lässt sich beispielsweise der Zugriff auf Domains mit dem enthaltenen Begriff ‚ebay‘ blockieren. Ein Aufruf von www.debayernserverbeispiel.de und ebenfalls www.ebay.de würden mit einem Hinweis abgewiesen werden.
  • 3 USB Anschlüsse: 2 USB Ports für Drucker, USB Speicher (Sticks, HDDs) und ein USB Port für einen UMTS Stick
  • Klemmleiste für ISDN Verkabelung: Über die Klemmleiste kann die Hausverkabelung (ISDN Bus) direkt hart verdrahtet angeschlossen werdne.
  • Durchdachteres Gehäusedesign: Die Box ist so konzipiert, dass Sie hochkant flach zur Wand oder auf einer Fläche positioniert werden kann. Hierzu werden sowohl Fuß als auch Wandhalterung mitgeliefert. Auf der Rückseite sind alle Anschlüsse gut angebracht und können gut erreicht werden. Ein USB Anschluss ist auch bei Wandmontage von der Seite zu erreichen, der UMTS-USB Anschlussport (oben) kann bei geöffneter Klappe mit dem Stick versehen werden.
  • Eingebaute Antenne: Ob nun ein Vor- oder Nachteil (im Empfang sicherlich messbar) ist die integrierte Antenne. Keine störenden Stummel-Antennen stehen wie bei der FB von der Rückseite hoch.
  • SNMP Management: Die EB kann per SNMP überwacht werden. Interessant, wenn man seinen Anschluss und die Box monitoren möchte.
  • Firewall/ IDS: Die EB bietet ein Intrusion-Detection-System. Gut, wohl eher einfachster Natur. Trotzdem kann man sich über eMail informieren lassen, wenn die Box meint etwas erkannt zu haben.
  • Einstellbarkeit: Die EB bietet einige Einstellungen für Priorisierung über QoS, TCP Verbindungen, Filterregeln, Port-Forwarding, SNMP, Zeitpläne für WLAN usw. an.
  • Schnelle Einstellung einer Nur-UMTS-Verbindung: Die Box kann in wenigen Schritten als UMTS-Router konfiguriert werden. Das eigene Netz erhält dann statt über DSL die Internetverbindung über UMTS.

Die Einstellungen sind meist mit kleinen Beschreibungen erklärt und lassen sich seinen eigenen Wünschen anpassen. Auf das Handbuch kann man bei den meisten Punkten komplett verzichten. Hauptsache, man macht erstmal den Expertenmodus an, dann macht es auch mehr Laune 😉


Was fällt bei der EasyBox 802 negativ auf? Welche Probleme stellt man direkt fest?

  • Firmware-Update: Die Vodafone Easybox kann mit einer Firmwaredatei aktualisiert werden. Über die Konfigurationsoberfläche kann eine bei http://www.dsl-easybox.de herunterladbare und lokal auf dem Rechner gespeicherte Firmware-Datei ausgewählt oder über eine bestehende Internetverbindung in die Box geladen werden. Der sichere Weg ist natürlich die Auswahl einer schon heruntergeladenen Datei.
    Leider gibt es Probleme mit dem Google Chrome Browser. Trotz korrekter Datei behauptet das Konfigurationsmenü immer, dass ein „falsches Dateiformat“ ausgewählt wurde. Nimmt man schnell den Firefox zur Hand lädt die gleiche Datei korrekt in die Box.
  • DLNA Unterstützung: Vodafone schreibt, dass nach Aktualisierung der Bootloaderversion von 1.00.01 auf 1.00.02 die Einspielung einer Firmware möglich ist, die DLNA (Digital Living Network Alliance) unterstützt. Eigentlich gut beschrieben soll man die reset Taste gedrückt halten während man das Netzteil einsteckt. Danach noch rund 5 Sekunden gedrückt halten startet die recovery-Firmware auf der EB. Über diese lässt sich dann der Bootloader aktualisieren.
    Leider aber wohl nicht überall. Bei mir ist es nicht möglich. Google wirft hier auch Ergebnisse anderer heraus, die das gleiche Problem haben. Kaufe ich mir nämlich genau aus diesem Grunde diese Box, um z.B. meinen Fernseher mit DLNA Inhalten zu versorgen, so wäre dieses ein Manko. Da müssen die wohl auch noch mal ran. Scheint also noch ein verstecktes „Feature“ zu sein, welches in einer der kommenden Versionen hoffentlich gefixt wird…
  • Firmware-Pflege: Die Firmware der EB wird augenscheinlich nicht wirklich aktiv (aktuelle Nicht-DLNA Firmware Version: 20.02.223 (26.03.2010-15:31:20)) entwickelt. Nur selten kommen neue Funktionen hinzu. Man kann darauf hoffen, dass demnächst mal wieder ein Update erscheint und neue Funktionen einfließen.

Wahrscheinlich werden nun nach und nach noch weitere Dinge auffallen, die sich in nähergehender Betrachtung und weiterer Nutzung ergeben.


Was fehlt der EasyBox 802 an Funktionen?

Sicherlich gibt es immer Dinge, die einem fehlen. Ob man die nun braucht oder nicht sie dahingestellt. Hier aber mal ein paar Funktionen, die mir persönlich fehlen:

  • Anrufbeantworter: Wie ich finde eine echt super Geschichte bei der FB ist der eingebaute Anrufbeantworter. Nachrichten können auf einem angeschlossenen USB Speicher gespeichert und per eMail direkt an eine voreingestellte Adresse geschickt werden. Das fehlt hier leider gänzlich. Man kann zwar einen AB anschließen, aber wozu bitte dieses extra Gerät?
  • Faxempfang: Auch hier hat die FB die Nase vorn. Der eingebaute Faxempfang ist auch ein Pluspunkt. Faxe können auf einem angeschlossenen USB Speicher gespeichert und per eMail verschickt werden.
  • DECT: Wieder eine Funktion der FB, die hier fehlt. Man kann keine DECT Geräte an der Box anmelden.
  • OpenVPN/ IPSecVPN Server: Nicht mal über „Hacks“ ist es derzeit möglich, die Box mit einer VPN Funktion zu erweitern. Weder kann die Box selber als VPN Server für IPSec (z.B. zur Anbindung von Laptop, iPhone & Co. von unterwegs) noch OpenVPN dienen. Das wäre schon sehr wünschenswert, um von unterwegs eine gesicherte Verbindung zu seinem Heimnetz aufbauen zu können.
  • OpenVPN Client: Ebenfalls fehlt der Box die Möglichkeit, diese als Client an einen VPN Server anzumelden und Routen „komplettes Netzwerk“/ „bestimmte Routen“ auf den VPN-Tunnelendpunkt zu setzen.
  • LAN-LAN-Kopplung: Da auch schon die zwei oberen Punkte nicht möglich sind, ist auch dieses fehlend.
  • SIP Registrar: Die EB kann zwar selber als SIP Client bei verschiedenen SIP Providern (Sipgate & Co.) angemeldet werden, kann selber aber leider nicht als SIP Registrar fungieren. Somit können beispielsweise keine SIP Telefone/ Softphones im Netzwerk an der Box angemeldet und wie normale analoge oder ISDN Telefone genutzt werden.
  • Vielleicht habe ich es bisher einfach übersehen oder die Box bietet nicht die Möglichkeit, die Verbindung über ein externes DSL Modem herzustellen? Ebenfalls scheint zu fehlen, dass die Box eine feste IP Adresse auf einem LAN Port erhält und hierdrüber die Internetverbindung bereit stellt. Vll. auch bei Leuten interessant, die in WGs wohnen und den eigenen Rechner noch einmal mit einem Router davor etwas „absichern“ wollen.
  • Statusmails: Ich kann leider keine täglichen Statusberichte über Anrufe, DSL Verbindung usw. automatisiert verschicken lassen.
  • Anruffilter: Gaaanz großes Manko ;-( Wieso kann ich nicht bestimmte Rufnummern (nervende Callcenter) direkt ins Nirvana schicken? Oder Anrufsperren zu bestimmten Uhrzeiten einrichten? Anrufe unbekannter Anrufe auflegen? Da muss nachgearbeitet werden.

Einige Funktionen (Faxempfang, Anrufbeantworter, VPN, Anruffilter) könnten vll. doch noch mal in einer der kommenden Softwareversionen kommen. Andere Dinge (z.B. DECT) werden nicht über Updates kommen können. Auch das „Nachfolgemodell“ EasyBox 803 bietet noch kein integriertes DECT an. Wünschenswert wäre dieses ja. Hardwaretechnisch ließe sich dort sicherlich noch einiges verbessern. Ebenfalls wäre der Umstieg auf GigaBit sicher nicht die schlechteste Idee.


Fazit

Ich bin positiv überrascht! Der Funktionsumfang ist für das Geld sehr gut und für den Großteil der Nutzer sicherlich vollkommen ausreichend. Die Konfigurationsoberfläche mag an einigen Stellen verbesserungsfähig (mein esthätisches Empfinden ist da nicht sooo anspruchsvoll) sein, ist aber nach etwas Einarbeitung gut zu bedienen. Einige Einstellungen könnten in der Oberfläche AJAX-dynamischer (z.B. bei den statischen Listen für Filterregeln und so weiter) sein.

Wirklich super wäre es, wenn man noch Funktionen wie OpenVPN/ IPSec, Anrufbeantworter, Anruffilter („Blackliste“) und Faxempfang in der Box integriert hätte. Dann wäre diese Hardware derzeit eine wirklich gute und vor allem günstigere Alternative zu (m)einer FritzBox. Auf DECT kann ich persönlich derzeit verzichten, da mein ISDN Telefon gleichzeitig DECT Basis ist. Aber für die Überbrückungszeit (z.B. bei einem Defekt der FritzBox) wäre die Box eine gute Zwischenlösung.

Dieser Beitrag wurde unter Dokus und Tipps, FritzBox, Technikspielkram abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu Vodafone Easybox 802 vs. FritzBox 7270 – ein kurzer Vergleich

  1. Kann man denn bei dem easydings einen eigenen DNS-Server einstellen? Das erlaubt einem die Fritz!Box ja auch 2011 noch nicht…

  2. stefschu sagt:

    Ich nutze seit fast einem Jahr die easybox 802 im Vodafone UMTS-only Tarif (da die Telekom nicht gewillt ist oder nicht in der Lage ist, mir einen „normalen“ DSL-Anschluss zur Verfügung zu stellen, wie ihn hier jeder in der Strasse hat).
    Prinzipiell eine super Kiste – was die Hardware angeht. Auch die Firmware hat einen ziemlich grossen Funktionsumfang.
    ABER: Zumindest bei Nutzung mit meinem UMTS-only Tarif, wo ich ja auch über den UMTS-Stick telefoniere, arbeitet sie extem instabil. Mindestens 5x pro Woche ist ein Neustart der Box nötig, weil wir plötzlich telefonisch nicht mehr erreichbar sind, nicht mehr telefonieren können, oder die UMTS-Datenverbindung hängt. Und das trotz „aktuellster“ Firmware..
    Mein Rat also an Leute, die die Box mit diesem Tarif nutzen wollen: Finger weg.. ich werde mir jetzt ein FB zulegen. In der Hoffnung, dass die stabiler funktioniert

  3. Pingback: Easybox 803 Testbericht - Grundlagen Computer

  4. martin harnig sagt:

    Nur eine kleine Anmerkung:

    Du schreibst oben

    direkter Anschluss an analoge oder ISDN Anschlüsse durch eingebauten DSL Splitter

    Das ist völlig richtig. Aber es ist kein Feature – denn das geht immer! Häng mal ein beiebiges ADSL-Modem direkt an die F-Buchse der TAE-Dose. Es wird problemlos syncen.

    Der entscheidene Punkt ist die Nutzung von ISDN oder POTS Telefonie. Dazu braucht man explizit den DSL-Splitter. Und dieser ist in der FritzBox leider nicht integriert (man braucht ein sogenanntes Y-kabel von AVM). Bei den DSL-EasyBoxen ist der Splitter aber tatsächlich integriert.

    Ansonsten sehr schöner Blog und guter Vergleich

    Gruß

    Martin

  5. JoWi sagt:

    Hallo zusammen, kann 2 EsyBoxen vom Typ 803 miteinder über WLAN verbinden ?
    LG JoWi

    • rotzoll sagt:

      Hej,
      was genau meinst du damit…?
      WLAN Bridge auf zweiter EasyBox? WLAN Client?

      Sieht aber nach Sichtung der Konfiguration nicht so aus, da WLAN Client nicht unterstuetzt wird. Und Bride Modus auch nicht.

      Gruss,
      Malte

  6. LA sagt:

    Router Easybox 802/803 ans Internet anschließen. WDS aktivieren. MAC-Adresse des zweiten Router anwählen.

    Router 2 Easybox 802/803/602. So einstellen wie beim ersten Router:
    gleiche SSID
    gleiche Verschlüsselung
    gleicher Key
    gleicher Funkkanal
    WDS aktivieren
    MAC des ersten Routers anwählen
    DHCP Serverfunktion deaktivieren
    LAN IP andern (wenn Router 1 = 192.168.2.1 und Submaske 255.255.255.0, dann Router 2 z.B. auf 192.168.2.222 und dieselbe Submaske) darauf achten das die IP nicht in dem zugewiesenen Bereich der DHCP Serverfunktion liegt.

    • rotzoll sagt:

      Ahh so. WDS wollte der Fragesteller einrichten.
      Habe ich dann wohl falsch verstanden und meinte, die zweite als WLAN Client anzumelden.
      Sowas hatte ich mal mit einem Linksys WRT54G mit DD-WRT gemacht. Klappt super. Damit
      überbrückt man dann ein paar Meter „kabelfreie“ Zone und kann an den LAN Ports sein
      normales Netz weiter nutzen….

  7. bee sagt:

    Danke für die nützlichen Infos. Dass die Telefonanlagen-Funktionalität der Box zu wünschen übrig lässt, sieht man – außer z.B. der fehlenden AB- und Fax-Funktion – auch daran, dass für ausgehende Gespräche nur eine Nummer angezeigt werden kann (s. http://dsl.vodafone.de/hilfe/index.php?sid=&aktion=anzeigen&rubrik=004018142003&id=2592), also eine Zuordnung von Nummern zu Endgeräten nur für eingehende Gespräche möglich ist. Das dürfte für manchen auch schon k.o.-Kriterium sein, insbesondere, wenn die Anlage privat und geschäftlich (oder ehrenamtlich) genutzt werden soll.

    Weiß jemand, ob sich das durch Anschließen einer zusätzlichen Telefonanlage umgehen lässt?

  8. Barracuda sagt:

    Sers liebe Fritzbox Fangemeinde,

    hab mir vor ein paar Tagen einen neuen Sony Bravia mit DLNA zugelegt und an meiner Fritzbox 7270 ne Festplatte mit diversen Mediendaten dranzuhängen. Leider ist es mir bisher noch nicht möglich gewesen eine divx abzuspielen. Die Verzeichnisstruktur erkennt er auf der Festplatte und auch mpeg spielt er ab, aber divx zeigt er gar nicht erst an…. Woran kann das liegen?

  9. Friedhelm Renner sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich benutze eine EasyBox 802 und habe damit folgendes Problem.

    Meine 3 Rechner sind einer mit WLan und zwei mit Lan verbunden.
    Jeder Rechner für sich allein wird problemlos mit dem Internet verbunden.
    Besteht aber eine Verbindung eines Rechners, so bauen die anderen beiden keine Verbindung auf,
    sondern melden einen Verbindungsfehler mit dem Remote Computer.

    Ich vermute, es liegt an einer Einstellung der EasyBox, aber welcher?

    Mit freundlichem Gruß
    Friedhelm Renner

    • rotzoll sagt:

      Hej,
      ein paar mehr Infos wuerden helfen…
      IP Adressen der Rechner? DHCP oder statische Adressen?
      koennen alle gleichzeitig „an“ sein und sich gegenseitig pingen?

      Einfach mal alle Infos schreiben. Meine Glaskugel ist dank der arktischen Temperaturen eingefroren….

      Gruss, Malte

  10. Ralph sagt:

    Hallo,
    danke für die nützliche Informationen.
    Ich steige von Vodafone auf Kabel Deutschland um. Ist bekannt, ob die Easy Box 803 mit Kabel funktioniert. Bei Kabel Deutschland gab es widersprüchliche Aussagen (einer sagt: ja/der andere: nein). Und wenn es möglich ist, kann ich damit die volle Bandbreite von Kabel Deutschland nutzen?
    Herzliche Grüße,
    Ralph.

  11. Name sagt:

    Der „Kundenservice von KD ist extrem schlecht geschult, verspricht auch gerne sachen, die nicht gehen, z.B auch den Betrieb der EasyBoxen am KD-Modem.

    Da das interne Modem bei den EasyBoxen nicht deaktiviertbar ist, geht das natürlich nicht.

  12. matthes sagt:

    Das ist ja schonmal kompletter Quatsch. Ich betreibe eine easybox 802 mit ausgeschalteten Modem an einem Unitymedia Kabelmodem über Lan1.
    Tutorials gibt es dazu hunderte. Ist nicht schwer und schnell gemacht.

  13. lVkasch sagt:

    @ matthes

    Ich habe eine easybox 802 an einem Kabel Deutschland Anschluss bzw. an dem entsprechenden Kabelmodel laufen Internet funktioniert einwandfrei. Aber wie bekomme ich mein analoges Telefon an der 802 (mit den KD Telefonnummern) zum Laufen? Geht das überhaupt?

    Schon mal vielen Dank und beste Grüße

  14. Denk Werner sagt:

    Hab mir ne 803 zugelegt und was dazu irgendwo gelesen. Kann die wirklich LTE?

    Ansonsten habe ich eine mit UMTS Stick (802) hier in der Arbeit laufen ohne größere Probs. Ausser das sie nicht ständig mit dem Internet verbunden bleibt obwohl sie das behauptet. Kann aber auch am Stick liegen.

    mfG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert