Ein Android in der Apfelwelt – Erste Eindrücke

Ich möchte ja nicht als engstirniger Apple-Anhänger verschrien werden, der nichts neben sein iPhone, Mac & Co. lässt… Daher nun ein Versuch, auch in der „anderen Welt“ neben Apple Fuß zu fassen: In der Android Welt.
Android. Googles Betriebssystem für Smartphones. Auf Linux basierend, nicht wirklich OpenSource, aber zumindest freier als das mit goldenen Handschellen versehene iOS von Apple.
Ich versuche hier nun einmal zwei Geräte gegeneinander zu stellen, die grundsätzlich keine all zu großen Unterschiede in der technischen Ausstattung haben: Ein iPhone 3GS mit aktuellem iOS 4.3.3 und ein HTC Desire S mit Android 2.3.3 (aktuelle: 2’er Version: 2.3.4).
Technische Unterschiede (Desire S hat eine Frontkamera, iPhone hat einen Hardware-Button) sowie Unterschiede in Auflösung, enthaltenem WLAN (802.11-N im Desire S, 802.11A/B/G im iPhone) und so weiter bleiben größtenteils unbeachtet. Mir geht es um die Funktionen, die Art und Weise der Bedienung und die Software an sich. Ebenso wie das Handling, die Synchronisation mit seinem Rechner und die Nutzung im Alltag.


    Inbetriebnahme

Beide Geräte lassen sich nur in Betrieb nehmen, wenn man sich dem einen oder anderen Anbieter anvertraut. Ohne eine iTunes Installation auf dem Rechner wird sich das iPhone nicht in Betrieb nehmen lassen. Über iTunes muss dieses aktiviert werden. Der Androide erfordert ein Google Konto, welches man sich im Inbetriebnahmeprozess einrichten kann. Erst durch dieses Google Konto kann der Android seinen Dienst aufnehmen.
Es ist also kaum ein Unterschied, welchem Unternehmen vertrauen muss. Einzig die derzeit in iOS4 (und in iOS5 endlich behobene) Prozedur, dass alles nur per Kabel geht, unterscheidet sich. Ohne Datenkabel an iTunes kann es nicht aktiviert werden. Hat man also keinen MAC/ PC zur Hand oder kann kein iTunes nutzen kann man das iPhone nicht aktivieren. Auch sehr unschön.


    Backup und Synchronisation

Hier kommen wir zu einem für mich neuralgischen Punkt. Es ist für mich immens wichtig, auf ein funktionsfähiges Backup zurückgreifen zu können. Alle Einstellungen eines Gerätes müssen ohne viel Aufwand und, am Besten ohne dass man sich hierdrum kümmern muss, sichern und im Falle eines Falles wiederherstellen lassen. Und alle Einstellungen bedeutet auch, alle Einstellungen. Das beinhaltet alle Konfigurationen, die man gemacht hat. Alle Programme, die man nachträglich installiert hat. Alle eMail Konten(einstellungen), alle Fotos, Filme usw. usf. Einfach alles, was auf dem Gerät verändert wurde.
Und hier kommen wir zu dem ersten großen Unterschied. Sofern man iTunes hat, hat man auch gleich seine Backup- und Synchronisationssoftware auf dem Rechner. Diese erstellt automatisch (gut, lässt sich auch ausschalten) Sicherungen des Gerätes und synchronisiert die Kontakte, Kalendereinträge zwischen iPhone und Mac. Eigentlich genau das, was man auch auf dem Android haben möchte.
Nun ist das aber scheinbar nicht vorgesehen, eine Sicherung aller seiner Einstellungen, quasi seines kompletten Gerätes auf dem lokalen Rechner zu erstellen. Vielmehr soll der Weg beschritten werden, dass man alle seine Kontakte an Google übermittelt. Ebenfalls kann der Kalender mit Google synchronisiert werden. Alle eigentlich privaten Daten gehen zu Google…. Will man das? Und warum soll ich den Weg gehen müssen, mein Android (welches im Heimnetzwerk oder sogar direkt per USB an den Rechner angeschlossen ist) über Google zu synchronisieren um dann wieder meinen Rechner mit Google synchronisieren zu müssen, obwohl meine Kontakte auf dem selbigen liegen?

Dann gäbe es ja noch die Lösung, das Smartphone per Bluetooth mit iSync auf dem Mac zu synchronisieren. Die Synchronisation mit meinem Nokia Communicator (mittlerweile auch ein paar Jahre alt) klappt hier auch einwandfrei. Wäre doch gelacht, wenn es mit dem Androiden nicht klappen kann. Und siehe da, klappt auch nicht. Eine Bluetooth Verbindung kann mit iSync scheinbar nicht erfolgreich hergestellt werden. Das Gerät wird zwar gefunden, iSync möchte aber nicht mit dem Gerät synchronisieren. Ein Kollege gab mir den Tipp, dass es sich hierbei um ein bekanntes Bluetooth Problem handeln könnte. In Android ist der BT Stack wohl „nicht ganz gut programmiert“. Auch einige Headsets sollen Probleme haben.
  Im Google Market findet sich hierzu auch eine App „Bluetooth Repair Fix“. Problem hierbei: Die benötigt ein gerootetes Gerät. Und, oh Wunder, das geht mit dem Desire S auch nicht, da „secure on“ im Bootloader ist. Juchei….
Leider muss man wohl auch von iSync Abstand nehmen: Android Geräte gehören nicht zu den unterstützten Geräten von iSync ;-(

Für dieses eigentlich einfache und elementar wichtige Problem (es sei denn, man synct mit Google) scheint es wohl derzeit keine (kostenfreie) Lösung zu geben. Zumindest nach den ersten Stunden und Tagen der Suche.
Aber findige Entwickler scheinen hier eine Lösung gebastelt zu haben: SyncMate. Leider kostet diese Lösung auch wieder Geld, rund 40 US Dollar bzw. 30 Euro werden fällig für eine Software, die in dem benötigten Funktionsumfang „synchronisieren“ auf dem Mac mitgeliefert wird. Gut, diese Software macht deutlich mehr als „nur“ das Android zu syncen. Mehrere Macs untereinander syncen, iOS Geräte mit Mac, Android mit Mac usw. Also deutlich mehr, als ich anfangs eigentlich benötige. Ich will doch nur das komplette Gerät backup’en und meine Kontakte und Termine mit meinem Rechner syncen. Mehr doch nicht….


    Bevorzugte (iOS) Apps

Ein weiteres Manko sind die Apps, die auf dem iPhone seit langer Zeit für bequemes Arbeiten sorgen, Funktionen bereitstellen, Dienste liefern oder auch nur der Unterhaltung dienen. Einige dieser Apps sind leider nicht im (offiziellen) Android Market verfügbar bzw. existieren für Android nicht. Und werden vielleicht auch nicht für Android kommen.

  Remote
  Eine iTunes-Fernbedienung für das iPhone. Hiermit lässt sich iTunes recht komfortabel fernsteuern: Musik wiedergeben oder pausieren, die Lautstärke verändern oder einfach die Musikauswahl verändern. Alles in allem eine nützliche App, wenn man beispielsweise seinen MacMini an seiner Stereoanlage angeschlossen hat und nicht immer zum Ändern der Lautstärke oder des Titels durchs halbe Haus laufen möchte.
Und genau solche App (in kostenlos) fehlt dem Android-Market. Kostenpflichtige Apps, die eine vergleichbare Funktion bereitstellen sollen, gibt es wohl. Für rund 3 Euro. Ob man mit diesen zufrieden ist oder ob die wie gewünscht funktionieren heißt es dann, selber zu testen. Immerhin kann man ja den Kauf binnen 15 Minuten rückgängig machen. Welch Hilfe.

  Skype
  Ich bin noch nicht lange Nutzer von Skype. Aber aus ein paar Gründen hat Skype nun auch bei mir Einzug gehalten, um Videocalls zu machen. Gut, bei einem 3GS nicht sooo sinnvoll, da keine Frontkamera existiert 😉
Um so idealer nun das Android mit einer Rück- und einer Frontkamera. Das müsste doch dann funktionieren…
Und wieder ein „denkste“! Weder kann das Gegenüber gesehen werden noch überträgt man selber ein Bild. Ist wohl auch bekannt, Skype verspricht seit ein paar Monaten, dieses nachzuliefern.
// Update
Mittlerweile gibt es seit dem 30. Juni 2011 auch Videotelefonie per Skype auf dem Android. Das Update lässt sich über die Update-Funktion des Markets installieren. Beim Update wird einem zwar mitgeteilt, dass die Benutzerdaten bestehen bleiben, das scheint aber nicht zu gehen. Skype Name und Passwort waren futsch.
Die Funktion macht das, was sie macht: Videotelefonie. Hierbei kann zwischen der Front- und der Rückkamera umgeschaltet werden. Bildqualität ist OK und hängt natürlich auch von der Gegenseite, der Bandbreite usw. ab. Bisherige Tests zeigen aber, dass es genau so funktioniert, wie es soll. Natürlich wird der Akku bei Nutzung von Videotelefonie gut ausgelutscht. Also eher nur was für eine Nutzung über einen kürzeren Zeitraum bzw. in der Nähe einer Steckdose 😉
Ein Wunder ist geschehen. Skype auf dem iPhone konnte das übrigens schon seit laaanger Zeit.
// Update ENDE

  EyeTV
  In meiner heilen Apple-Welt gibt es neben dem iPhone natürlich noch einen Mac, ausgestattet mit der hervorragenden Software EyeTV von Elgato. Eine MAC-TV Software, die sich ebenfalls per App von remote zur Steuerung nutzen lässt: EPG ansehen, Programmierungen vornehmen, je nach Anbindung auch Live-TV Streaming. Also genau das, was man zwischendurch mal braucht um schnell mal eine Aufnahme anzustoßen, die man zur Programmierung vergessen hat oder um die man gebeten wird.

  Flightradar24 Pro
  Nun kommen wir zu einer App, die ich mir für rund 3 Euro auf dem iPhone gekauft habe: Flightradar24 Pro. Eine ganz nett gemachte und informative App, die einem Flugzeuge auf einer Karte sowie Infos wie Flugroute, Typ, Geschwindigkeit usw. anzeigt. Einfach mal nett für zwischendurch
Diese App kann auch für Android gekauft werden. Nicht aus dem offiziellen Market, lässt sich aber über http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.flightradar24pro/Flightradar24-Pro installieren. Kostet natürlich wieder 😉


    VPN – IPSec – OpenVPN

Und nun zu einem Punkt, der eine richtige Katastrophe ist. Weder kann das Android von Haus aus OpenVPN, noch kann es reines IPSec oder Cisco VPN. Unterstützt wird L2TP/IPSec. Das hilft nicht viel, da beispielsweise FritzBox’en damit nicht umkönnen. Man kann also keine Verbindung per VPN vom Android zur FritzBox hergestellt werden. Einige Dinge kann man halt nur machen, wenn eine VPN Verbindung ins Heimnetzwerk besteht. Sei es Telefonie über die FritzBox, sei es mal schnell auf das FritzNas zugreifen oder Einstellungen der FritzBox ändern (ja, man könnte die Konfigurationsoberfläche für die Welt freigeben -> Sicherheitsproblem!). Nebenbei fühlt man sich doch etwas besser wenn man die VPN Verbindung in fremden Netzen zum Surfen und für Mails nutzt. Ich traue meinem Anbieter zu Hause mehr über den Weg als irgendwelchen (öffentlichen oder auch offenen) WLAN Netzen, die man mal schnell nutzt.
Und das ist mal wirklich richtig Scheiße und ein Showstopper vor dem Herrn!
Im Vergleich dazu das iPhone: Ein leichtes. Wenige Instellungen und das iPhone kann sich mit der vorbereiteten FritzBox verbinden. Warum also nicht auch unter Android? Wieso nehmen die kein normales IPSec sondern verbasteln da noch L2TP? Was soll das?
Ohne VPN fällt der Verwendungszweck des Androiden in vielen Fällen Weg: SIPtelefonie über VPN zur FritzBox ins Festnetz, Surfen über VPN, Zugang zum Heimnetzwerk usw. usf.


    Telefonie über (s)eine FritzBox

In einigen meiner Blogeinträge habe ich schon über die Möglichkeit geschrieben, sein iPhone per VPN an seine FritzBox anzubinden und hierdrüber (z.B. über Adore SIPhone) Telefonate zu führen. Dieses hat den Vorteil, dass man aus quasi jedem WLAN (VPN pass-trough vorausgesetzt) kostenfrei über seine Festnetzleitung zu Hause telefonieren kann. Je nach Anbindung sogar in guter Sprachqualität. Die FritzBox kann (und das ist auch sehr gut so) nicht von außen als Registrar für SIP Clients genutzt werden. Und natürlich möchte man auch nicht, dass das Telefonat ungeschützt und somit einfach mitgeschnitten werden kann.
Ohne VPN fällt diese Möglichkeit leider weg. Und das ist auch wieder ein Punkt, der eine massive Einschränkung der Funktion darstellt. Nicht selten nutze ich dieses um von unterwegs kostenfrei über den eigenen Telefonanschluss zu telefonieren. Abgesichert durch die VPN Verbindung und somit nicht von Fremden im fremden WLAN mitsniffbar zu telefonieren ist schon eine super Geschichte. Aus Hotels, aus dem Urlaub, bei Freunden. Solange man WLAN hat, die Anbindung einigermaßen schnell ist und VPN passtrough erlaubt ist geht das. Wenige Klicks und man kann quasi kostenfrei telefonieren.


    Multimedia – Radio vs. Medienplayer

  Jetzt noch eine Geschichte, die vermutlich in Zusammenhang mit HTC (und deren mitgeliefertem Headset), der Android Version und vll. auch dem Desire S steht. Ich bin, naiv wie ich als Apfeljünger bin, davon ausgegangen, dass der Play/ Pause Button u.U. auch eine Art Mute-Funktion bei beispielsweise Radionutzung darstellt.
FM Radio läuft, man hört Musik über das Headset. Nun möchte man, da sich die Lautstärke mit dem mitgelieferten Headset nicht verstellen lässt, das Radio muten, pausieren oder gar ausschalten. Im Ideal-Wunschfall würde sowas wie Timeshift funktionieren: Das Radio wird nach Betätigung der Pause-Taste aufgenommen und kann dann zeitversetzt wieder mit Play gestartet werden. Dieses muss ja nicht über lange Zeit gehen, ein Speicher von rund 30 Minuten würde reichen.
Noch ein Denkste. Ich habe also die Play/ Pause Taste betätigt. Und zu meiner wundersamen Überraschung fängt der Medienplayer an, noch eine MP3 Datei zu spielen. Natürlich parallel zu dem Radio. Das ist total klasse. Wer denkt sich denn solch einen Scheiß aus? Es gibt ein Audio-Device. Dieses wird von Programm X genutzt. Versucht nun Programm Y dieses Device anzusprechen muss es entweder

  • eine Fehlermeldung für Progamm Y geben, da das Device belegt ist oder
  • das Radio ausgeschaltet und der MedienPlayer gestartet werden
  • oder es kommt eine Abfrage, welches Programm denn nun die Ausgabe nutzen kann/ soll/ darf

Aber mit Sicherheit nicht beide gleichzeitig. Zumal die Lautstärke im Radio leiser war als im MedienPlayer mit der MP3 Wiedergabe. Gibt es keine korrekte Systemlautstärke???

Tolles Multimediaerlebnis. Hier bekommt der Begriff Multi wieder eine ganz neue Dimension.
Gefühlt ist das überhaupt nicht zu ende gedacht, Android ;-(


    Hardwarehandling & -ausstattung

  Nicht nur die Bedienung der Software ist eine Umgewöhnung, auch die Hardware. Ist man vom iPhone noch den Home-Button gewöhnt fehlt dieser gänzlich auf dem Desire S. Daran kann man sich gewöhnen.
Woran ich mich wohl nicht gewöhnen werde, da es einen deutlichen Rückschritt darstellt: Die fehlende Laut-Leise Funktion am Kabel-Headset. Play & Pause sowie Titel vor/ zurück sind dran. Aber keine Möglichkeit, die Lautstärke zu verändern. Das ist ebenfalls total lästig, in der Tasche rumsuchen zu müssen um dann die Lautstärke zu verändern. Angeblich gibt es ein HeadSet von HTC, welches dieses kann (was ja wohl nicht sooo schwer ist). Alle bisherigen Tests mit länger drücken, kürzer drücken und verschiedene Player (FM Radio, Winamp, VLC usw) zeigten das gleiche Verhalten.
Das Headset ist, gelinde gesagt, totaler Müll. Ein Klang wie mit der Butterdose am Bindfaden. Keine Lautstärkeregelung (wobei es eines von HTC geben soll, welches das kann).
Gut, ein iPhone Headset glänzt auch nicht mit ausgewogenem Klang. Aber es ist um Welten besser als das HTC Teil. Beide Kosten den Hersteller in der Produktion wenige Cents. Trotzdem sollte man doch erwarten können, dass ein paar Cent des Gerätepreises über bleiben und das Headset zahlen. HTC, sowas ist scheiße. Muss ich mir nun noch ein brauchbares Gerät kaufen, was vll. noch die Lautstärke regulieren kann???


    Erstes Fazit nach ein paar Tagen

Der erhoffte „Wow-Effekt“ ist definitiv ausgeblieben. Es ist eher totale Ernüchterung und vielleicht auch der Anfang eines Endes. Als „Umsteiger“ von iPhone zu einem Android ist man sicher nicht gut beraten. Hätte ich vorher noch so ein Kaugummi-Handy à la Nokia 6310 gehabt, dann wäre es sicher ein Quantensprungt geworden. Aber so fühlt man sich von der Bedienung, der Qualität der Hardware und dem Gesamtkonzept doch nicht wirklich überzeugt.
Trotzdem werde ich das Gerät erstmal behalten. Noch habe ich wohl nicht stark genug leiden müssen um aus Verzweiflung das Gerät an die Wand zu werfen 😉

Auf dass noch viele Blogposts über Android und HTC Desire S kommen werden. Bei dem Gerät bzw. OS ist es nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Post kommt…


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3 Antworten zu Ein Android in der Apfelwelt – Erste Eindrücke

  1. Mir fehlt in deiner Berichterstattung noch das Feature, dass man Skype nicht beenden kann. Oder wurde das inzwischen behoben?

    • rotzoll sagt:

      Mittlerweile wurde das wohl wieder korrigiert.
      Was allerdings bei Skype auf Android „neu“ ist: Man kann sein Passwort nicht speichern und muss
      dieses bei jedem Start von Skype erneut eingeben. Der Benutzername bleibt wenigstens stehen…
      Beim iOS wird das zumindest beides gespeichert und ich kann ohne Neueingabe Skype starten und
      nutzen….
      Tolles „Sicherheits“feature ;-(

  2. Wandernder sagt:

    Ich kann das, was du beschreibst, nachvollziehen – nur anders herum. Ich als langjähriger Android-Benutzer musste mich kürzlich mit einem iPhone beschäftigen – eine Katastrophe. Da hätte ich auch lieber ein Nokia 6310.

    Das funktioniert übrigens in alle Richtungen (Windows zu Mac, Mac zu Linux, Android zu iOS usw). Nur Mac-User tun sich in der Regel schwerer, auf andere Systeme umzusteigen. Warum das so ist … aber lassen wir das.

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