eBay oder lieber nicht – rebuy, wirkaufens, flip4new, momox & Co.

eBay mag sicherlich immer mal wieder für Überraschungen (positiver wie auch negativer Art) gut sein. Wahrscheinlich ist es auch der größte Platz in Deutschland, um jemanden zu finden, der noch etwas mehr ausgeben mag als ein anderer. Finden sich zwei dieser Art, bieten die sich in unbekannte Höhen hoch. Gut für den Verkäufer, gut für eBay. Und leider nicht sooo häufig. Darauf verlassen kann und darf man sich ebenfalls nicht. Alles also ein (Auktions-)Glückspiel.
Aber eBay hat neben viel Aufwand für die Erstellung von Angebotstext, schönen und passenden Fotos, dem Verpacken, warten auf Geld usw. auch einen ganz großen Nachteil: Die Gebühren. 10 Prozent alleine an eBay. Lässt man als Verkäufer noch Paypal zu, kommen noch ein paar Prozent oben drauf. Da schwinden dann die Euro, die man für eine Sache bei eBay bekommen kann, schnell dahin. Rechnet man dann noch seinen Aufwand und den Stress hinzu, bleibt nicht mehr viel davon über….


  Alternativen? Tagespresse? Kleinanzeigen? Alles nicht gut genug!

  Eine sehr gute Alternative: Onlineanbieter, die einem ohne viel Aufwand Geräte, BÜcher, DVDs usw. abkaufen. Diese sind im Gegensatz zu den bekannten Onlineauktionshäusern schnell und einfach genutzt. Nach ein paar Abfragen zum Lieferumfang, Zustand, Akkulaufzeit usw. ist der Artikelpreis gefunden und man kann sich entscheiden, ob man für den angebotenen Preis verkauft oder doch nicht.
Natürlich sind diese Anbieter im Umfang dessen, was diese ankaufen, stark eingeschränkt. Man kann leider nicht alles bei allen loswerden. Einige kaufen Artikel X an, andere wiederum nicht. Zudem sind die Preise recht abhängig davon, ob dieser Artikel dort gerade massenweise angeboten und hinverkauft wird oder nicht. Probieren sollte man es auf jeden Fall. Es lohnt sich. Nicht nur bei der Zeit, die man hierfür benötigt (und im Gegensatz zu eBay spart). Auch der monetäre Ausgleich ist hoch, zum Teil sogar höher als bei eBay und anderen (welche gibt es denn noch, die einigermaßen bekannt & genutzt werden?) Onlineauktionshäusern.


Ein Vergleich: Ich habe einmal bei den mir bekannten Anbietern eBay.de, rebuy.de, wirkaufens.de, fli4new.de und momox.de ein iPad 2 WiFi, 16GB, schwarz in sehr gutem Zustand eingegeben. Hierbei kann man leider nirgends weiteren Zubehörumfang (Dockingstation, Tasche, Smartcover und so weiter) oder Garantien (wie AppleCare) mit angeben. Nur das blanke Gerät ohne irgendwas außer dem Standardzubehör und Originalverpackung.
Die Preisfindung zwischen den einzelnen Anbietern ist somit zumindest einheitlich, wenn auch nicht vollständig. Hat man ein Gerät mit viel Zubehör, so muss man dieses zur Not noch einmal anderweitig veräußern.


  eBay Auktion

  Die beobachteten Angebote bei eBay sind bei rund 300 Euro weggegangen. Immer mal ein kleiner Ausreißer nach oben und unten. Aber im Schnitt waren’s 300 Euro. Abzüglich der 10 Prozent Provision, etwaigen 2 Prozent Paypal landet man bei etwa 264 Euro. Ohne die halbe Stunde, Stunde für Fotos, Text verfassen, sich durch das bescheidene Onlineformular durchklicken usw.
Mittlerweile kommt eBay auf die Idee, dass man deren vorgefertigte Kategorien nutzen muss, im Artikeltext nichts anderes stehen darf (also kein Hinweis auf Zubehör, Restgarantie) und sonstige Einschränkungen, die man bei der Artikelerstellung hinnehmen muss. Noch viel schlimmer als das ist aber die Tatsache, dass eBay nun auch die Geldabwicklung vornehmen möchte. Der Käufer überweist Geld an ebay, die arbeiten einige Tage damit und überweisen es dann (irgendwann) an den Verkäufer.
Für den Verkäufer wird diese Art des Verkaufs, wie ich finde, damit immer uninteressanter. Alles wird vereinheitlicht und ebay versucht überall, sein Geld zu machen. Das hält scheinbar auch einige Verkäufer derzeit davon ab, eBay Auktionen wie von eBay gewünscht zu nutzen.
Mich hält es jedenfalls ab. Spaßeshalber habe ich ein iPad einstellen wollen. Mit deren neuem Kontrollsystem zur Einschränkung Vereinheitlichung der Titelbeschreibungen stehe ich auf Kriegsfuß. Es ließ das, was ich im Titel reinschreiben wollte, nicht wirklich zu. Aber wenn ich im Titel den beinhalteten Zubehörumfang und eine bestehende Garantie reinschreiben möchte, warum darf ich das nicht mehr? Welchen Zweck verfolgt eBay bei dieser weiteren Einschränkung des Nutzers?

Das Einstellen hätte bei normalem Ablauf sicherlich gute 30 Minuten gedauert. Text anständig schreiben, ein Foto machen, dieses bei einem Onlinedienst verfügbar machen (als URL Bild), den obligatorischen Gewährleistungsausschluss um nicht in Garantie- und Haftungsfragen zu kommen, Versandoptionen und Preise anbieten und noch einiges mehr. Dann auf das Auktionsende warten, auf das Geld warten und die Ware verpacken, zur Post laufen und verschicken. Eine lange Zeit wie ich finde, wenn man bedenkt, dass man ja nur schnell etwas verkaufen will.

Bei mir war die Lust nach 10 Minuten vergangen. Deren Vorgaben, wie ich einen Titel zu schreiben habe und die restliche Gängelei zur Zahlung an/ von eBay sehe ich nicht mehr ein. Ich glaube, man muss sich nun anderweitig umsehen….

eBay-Sofortverkauf

  Eine Variante, die eBay nun auch mit aufgenommen hat: Man kann mit wenigen Mausklicks den Artikelzustand, Lieferumfang und Funktion beschreiben, schon erhält man (s)einen Preis genannt. Möchte man zu diesem Preis verkaufen ist der Verkauf nach wenigen Klicks erledigt. Preisvorschlag von eBay: 265 Euro.
Vorteil auch hier: Der Verkauf ist binnen weniger Minuten erledigt und man bekommt sein Geld (recht zeitnah) erstattet. Man spart sich also noch die Zeit der Auktionsdauer.
Nachteil natürlich auch hier: Man hat immer einen Tagespreis, der sich aus Angebot und Nachfrage zusammensetzt. Häufig kommt man bei diesem Preis weniger gut weg als eine Auktion. Rechnet man aber den nötigen Aufwand und die Auktionsgebühren hinzu, so gleicht sich dieses jedoch ganz gut aus.


  Momox

  In wenigen Minuten hat man einen Artikel aus der Liste ausgwählt, kann den Zustand beschreiben und auf „Preis nennen“ klicken. Ist man mit diesem einverstanden klickt man nur noch auf „Verkaufen“, wählt den Paketversender (Hermes, DHL oder Abholung) aus und erhält kostenfreie Einsendeaufkleber. Paket fertig machen, zukleben, Paketschein draufkleben und zur Post. Fertig.
Alles in allem schnell und unkompliziert.
Zudem erhält man in seinem Online-Konto eine Übersicht über seine Verkäufe und den Bearbeitungsstand. Die Auszahlung erfolgt üblicherweise binnen einer Woche auf ein angegebenes Konto.

Nachteil hierbei: Die Auswahl der Dinge, die von Momox angekauft werden ist leider recht überschaubar. Man kann also nicht alle Geräte an Momox verkaufen. Aber wenn, dann gehörten die bisher zu denen, die die höchsten Preise gezahlt haben.



  rebuy.de, wirkaufens.de, flip4new.de und wie sie alle heißen

  Gleiches Prinzip wie bei Momox.de: Man gibt einen Artikel in das Suchfeld. Wird dieser angekauft, so erhält man auch hier nach Eingabe von wenigen Informationen (s)einen Preis genannt.


  Preisvergleich – Ergebnisse von „gar nicht aufgeführt“ über „wenig“ bis hin zu „recht viel/ passend“

iPad 2 16GB WiFi, schwarz – Sehr guter Zustand in OVP
eBay Auktionen: ca. 300 Euro
eBay Sofortverkauf: 265 Euro.
rebuy.de: 261,50 Euro
flip4new.de: 265,00,00 Euro
wirkaufens.de: 224,36 Euro
momox.de: 319,26 Euro


Canon EOS 450d Body – Ohne Objektiv, in sehr gutem Zustand, inkl. Ladegerät, Speicherkarte, Akku und OVP.
ebay Auktionen: ca. 190 bis 210 Euro
eBay Sofortverkauf: 140 Euro
rebuy.de: Nicht geführt.
flip4new.de: 140 Euro
wirkaufens.de: 172,21 Euro
momox.de: Nicht geführt.


  Fazit

  Bei eBay hat man nicht nur den größten Aufwand sondern auch noch die höchsten Abgaben. Zudem ist eine Auktion halt eine Auktion. Man weiß nie, welche Summe schlußendlich für einen rauskommt. Mit Glück ist die Summe deutlich höher als der Durschnitt, mit etwas Pech deutlich drunter. Zudem muss man noch einen Aufwand für das Erstellen des Angebotes einrechnen.
Momox.de ist hier der eigentliche Gewinner. Schnell und ohne viel Aufwand ist das Gerät verkauft. Lieferschein zum Beilegen in den Karton, DHL Paketschein ausgedruckt und los geht die Reise.
Allerdings sollte man sich nicht drauf verlassen, dass es immer der eine Anbieter mit der höchsten Auszahlung ist. Zwischen dem geringsten und höchsten Preis liegen bei dem iPad 140 Euro. Das ist bei dieser Summe schon ein verdammt hoher Unterschied.
Es lohnt sich somit, bei allen einmal den Vergleich zu machen. Und dann einfach den auszuwählen, der am meisten zahlt.


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13 Antworten auf eBay oder lieber nicht – rebuy, wirkaufens, flip4new, momox & Co.

  1. Alina sagt:

    Eine sehr schöne Übersicht. Bisher habe ich immer auf Ebayy zurückgegriffen, aber ich denke, dass ich in Zukunft auch andere Plattformen ausprobieren werde.

    • Carlos Presera sagt:

      Auf jedem Fall empfehle ich dir wirkaufens.de. Ich habe schon Erfahrung gehabt und sie bieten guten Angebote und ein gute Service. Natürlich bist jetzt bekommt man immer noch ein paar Euro mehr, wenn man sein altes Gerät per Ebay verkauft.

      Grüße!

      Carlos

  2. Haltmayr sagt:

    Bei mir ist es nicht so. Ich vertraue dem guten Einzelhandel 🙂

  3. johndoe sagt:

    dauert im schnitt eine woche vom einsenden bis zum
    bewerten und die ankaufpreise sind nicht der hit.

    beispiele:

    macbook air wurde mit 560euro bewertet und
    nach intensiver prüfung ein angebot mit 30euro
    gemacht. richtig mies!! grund:
    o-O etwas unklar!!
    das gerät hat einen marktwert von ca. 750euro.
    anderes beispiel NAS server nagelneu durch rma-austausch
    marktwert ca. 500euro … ankaufpreis haltet euch fest 4,80€ ????
    waaaaaas ist da los? letztes beispiel ein buch (ingenieursstudiengang netzwerkkommunikationstechnik marktwert 40€ ankaufpreis im internet
    ca. 60cent ???!!! ich denke diese branche ist für mich gestorben.
    danke fürs lesen …. ich hoffe ich bringe die leute zur vernunft lieber
    buch zereissen, laptop als türstopper und NAS verschenken nach afrika bevor man ver*********** wird. jo!

  4. Pete sagt:

    Lasst den Markt und die Comunity über den Wert eines Gerätes entscheiden, denn die Zahl der Interessenten ist um einiges höher.
    Klar, wenn man schnell etwas zu Geld machen muss, würde ich es trotzdem bei Ebay einstellen. Das macht einfach tausendfach mehr Sinn.
    Bei fast allen Portalen bekommt man zirka 50 Prozent des Marktwertes, und weniger.
    Die müssen auch von etwas leben. Eigentlich eine gute Geschäftsidee.

    • rotzoll sagt:

      Naja. Wenn ich den Aufwand und die moeglichen Probleme bei eBay gg. die paar Euro mehr setze verzichte ich wirklich gerne auf eine Auktion.

  5. Oliver sagt:

    Das wichtigste, was man wohl beachten sollte, ist, dass bekannte Bücher und Artikel, die in hoher Anzahl auf dem Markt sind, kaum gute Ankaufspreise erziehlen. Fachliteratur hingegen und alte Klassiker sind meiner Erfahrung nach noch gut und schmerzlos zu verkaufen.

  6. Ich einfach unverbesserlich sagt:

    Also ich brauche um eine EBay Auktion einzustellen MAX. 20 Minuten ob Laptop, tablet oder Smartphone !

    Diverse Ankäufer müssen halt beim wiederverkauf für das Produkt haften daher sind da keine guten Preise zu erwarten. Zudem muss die Ware ja trotzdem per Post zum Ankäufer da spart man keine zeit.

    Wer dringend am nächsten Tag Geld braucht ist mit diesen Portalen gut bedient.

    Wer eh zeit hat stellt eine auktion bei eBay ein, lässt das ganze Freitag Abend um 20:00 Uhr enden und darf sich über das meiste Geld freuen 😉

    BTW: Das Geld wird an den Verkäufer überwiesen und nicht an eBay !!!

    • rotzoll sagt:

      Wenn ich einen Artikel mit anständiger Beschreibung, anständigen Fotos usw. bei eBay einstelle sind 20 Min. nie zu halten. Natürlich könnte ich auch einen knappen Dreizeiler als Text fertig machen und ein Bild reinklatschen, das entspricht aber nicht meiner eigenen Anforderung an eine gute Beschreibung.
      Sicherlich wäre man schneller, wenn man häufiger Artikel einstellen würde und damit vorbereitete Textbausteine hätte. Habe ich aber nicht. Und ungerne setze ich mich eine halbe Stunde oder länger hin, um einen Artikel anständig zu beschreiben. Danach noch der Aufwand mit Paket adressieren und wegbringen. Schlussendlich greift eBay noch mal mit 12% (eBay Gebühren + Paypal) in die Kasse.
      Nein danke. Dann lieber einen Ankaufsdienst. Dort gibt es eine feste Summe. Ich habe weniger Aufwand und gut ist. Kommt vom Geld auf die gleiche Summe raus und spart mir Zeit & Aufwand.

      Gruß,
      malte

  7. Christian Baur sagt:

    So toll ist das Unternehmen nun auch nicht. Bei zwei gekauften Lenovo Notebooks war leider die Festplatte defekt, telefonisch und auch per Mail war niemand aus dem “Unternehmen” zu erreichen.
    Ich werde den heutigen Tag noch abwarten und hoffe auf eine Reaktion des “Unternehmens” ansonsten wird mein Anwalt sich mit der Firma beschäftigen. Also VORSICHT VORSICHT VORSICHT

  8. Andreas sagt:

    Was noch viel schlimmer ist als die unsägliche automatische Verschlimmbesserung der Produktvorauswahl und die mittlerweile extrem happigen ebay-Gebühren:

    In beliebten Produktkategorien werden seitenweise Artikel von eben jenen professionellen Aufkäufern angeboten, flip4new arbeitet ja auch offiziell mit ebay zusammen. Meine Verkaufschancen als Privatverkäufer sind sind da in den letzten Monaten deutlich gesunken, denn ich kann (und möchte) eben keine Garantie oder ein 14-tägiges Rückgaberecht gewähren. Als Plattform für Privatverkäufe gebrauchter Elektronik a la iPhone kann man ebay daher, zumindest für bestimmte Produkte, fast schon abschreiben, außer man bietet die Gerätschaften weit unter Wert an – dann kann man die Artikel allerdings gleich an die genannten Aufkäufer senden.

  9. kleinseins sagt:

    Ich habe ein gebrauchtes Samsung Handy Mitte Oktober gekauft, welches sich nicht laden ließ. Der Umtausch hat eine Woche gedauert. Auch das Austauschhandy ging nach Wochen defekt. Die Qualität der Ware ist absolut mangelhaft. Es werden defekte Handys verkauft. Die Handys werden ohne Prüfung einfach weiterverkauft. Nach meiner Beschwerde bat man mir die Rückerstattung des Geldes unverzüglich an. AUF DIESES GELD WARTE ICH SEIT DREI WOCHEN. Am besten sind die Lügen der Mitarbeiter von der Hotline: Das Geld sei unterwegs. Tage später heisst es: Das Handy liegt noch in der Retoure und müsse noch geprüft werden. Dann ist das Geld schon unterwegs… Der Geschäftsführer ist auch nie da oder zu sprechen.. Nie wieder!!

    Anmerkung: Am 19.01 erhielt ich eine Nachricht, dass das Handy repariert sei und an mich zurückgesendet wird. Obwohl mehrfach eine Rückerstattung zugesagt wurde. Da arbeíten nur notorische Lügner und Schwachköpfe. Ein Fall für RTL

  10. Benjamin sagt:

    Vielen Dank für deinen tollen Artikel! Ich bin auch gerade auf der Suche wo ich meine gebrauchten Bücher am Besten verkaufen soll! Ich bin bei meiner Suche auf http://www.bonavendi.de gestoßen, die vergleichen die meisten der Ankaufportale und ermitteln dann den Bestpreis … dann muss man scheinbar zumindest nicht mehr die ganze Zeit Preise vergleichen! Hat jemand mit Bonavendi schon Erfahrungen gemacht?

  11. Timo sagt:

    Liebe Charlotte, mir fällt es ganz schwer, mich von Büchern zu trennen. Die, bei denen ich mir sicher bin, dass ich sie nicht mehr lese, kann ich nur gehen lassen, wenn ich sie verkaufe oder verschenke. Aber es tut gut, sich von Ballast zu trennen.
    Ich wollte übrigens auch die komplette Leseliste schaffen – im Studium habe ich das irgendwann aufgegeben (ich glaube, es war beim „Simplicissimus“), aber das Leben ist ja noch lang.
    Liebe Grüße
    Natalie

  12. Wissam sagt:

    Vielen Dank für den Artikel auch von mir.
    LG

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